Geschichte & Philosophie

Am 1. April 2003 war es so weit: Das erste BLIX erschien. Mit „Best of Oberschwaben“ im Titel
postulierten die Macher, Michael Loskarn und Dr. Roland Reck, einen Qualitätsanspruch.

Billiges gab es und gibt es ohne Ende, die Lawine dieser Druckerzeugnisse verstopft täglich
die Briefkästen zum Ärger derjenigen, die den Müll entsorgen müssen. BLIX, so das Credo,
muss seine Leser durch inhaltlich journalistische sowie überzeugend grafische Qualität finden.

Die Leser sollen nicht müssen, sondern wollen, sie sollen es nicht aufgedrängt bekommen,
sondern sie sollen BLIX suchen und mitnehmen, weil sie gespannt und neugierig sind, was
es dieses Mal darin zu entdecken gibt. Spannende journalistische Themen mit guten Fotos
und pfiffigen Illustrationen und gut gemachte und präsentierte Werbung. Die Mischung macht’s!
Der Vergleich ist ambitioniert und ein monatliches Experiment, doch der Gründer des Stern
Henry Nannen hat es für sein Blatt mal so formuliert, dass der Stern für die Leser eine
Wundertüte sein soll, die ihn immer wieder von neuem freudig überrascht.

Diesen Anspruch hat auch BLIX: zum Vergnügen der Leser und zum Gewinn der Anzeigen-
partner. Denn das ist das Nadelöhr, durch das das BLIX-Kamel monatlich muss: Pflicht
ist der notwendige Anzeigenumsatz, damit wir unseren Lesern Interessantes, Spannendes,
Kritisches, Unterhaltsames und viel Service präsentieren können.

Möglichst viel Kür, das ist unser Wunsch, weil BLIX auch Spaß machen will. Denn letztlich
ist es der Nutzwert für den Leser, der darüber entscheidet, ob Werbung nicht nur gedruckt,
sondern auch wahrgenommen wird. BLIX bemisst seinen Nutzwert für den Leser an der
Dauer eines Monats. Dann kommt das nächste. Viel Spaß damit!

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DR. ROLAND RECK Geschäftsführer