Alexander Schmid, Biberach - August 2019

Sehr geehrter Herr Reck,

vielen Dank für Ihre Artikelreihe „Wirtschaften in Oberschwaben“. Aus meiner Sicht im besten Sinne erfrischend tiefgründig und zeitkritisch. Das Prinzip des „Wachstums als Wirtschaftsgrundlage“ in Frage zu stellen, verlangt Mut und macht, wie Sie selbst sagen, „angreifbar“ (warum auch nicht?). In jedem Fall geben die Artikel ganz wichtige Denkanstöße. Und wenn eine Frau Kramp-Karrenbauer solche im besten Sinne „konservative“ Gedanken äußert, macht das Hoffnung, dass dies nicht nur dem Zeitgeist aufgrund der jüngsten grünen Wahlerfolge geschuldet, sondern womöglich sogar ernst gemeint ist. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Legen Sie weiter den Finger in die Wunde(n)!

 

Alexander Schmid, Biberach