Lars Neuner Januar 2004

Sehr geehrter Herr Dr. Reck,
ich gratuliere zur hervorragend gelungenen November-Ausgabe. Insbesondere die Walz-Story hat

offensichtlich bei meinen Mandanten zu angeregten Diskussionen über den Umgang mit hart verdientem Geld geführt. Ich freue mich, dass die Artikel und Inserate in Blix auf ein so großes Interesse stoßen.
Trotzdem möchte ich in diesem Zusammenhang auf eine Firma hinweisen, die versucht, über fingierte Anzeigen-Rechnungen auf betrügerische Art und Weise an Geld zu kommen. Diese Firma ließ mir telefonisch mitteilen, ich hätte ein Inserat aufgegeben, für das noch die Bestätigung des Korrekturabzuges und der Einzugsermächtigung fehlen würden. Der Inhalt wurde exakt wie im letzten Blix veröffentlicht genannt. Da diese Firma auf dem mir vorliegenden Schreiben als Verlagsgesellschaft mbH in Gründung firmiert, gestalten sich rechtliche Handhaben gegen diesen betrügerischen Versuch per Lastschrift an Geld zu kommen als äußerst schwierig. Ich kann nur raten, solche Angebote keinesfalls zu unterzeichnen.
Ich werde Sie weiter auf dem Laufenden halten, sollte ich von dieser angeblichen Werbeagentur persönlich oder von anderen etwas in Erfahrung bringen.
Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe von BLIX.


Mit freundlichen Grüßen
Lars Neuner, Fischbach